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27.04.2002 12:23:24 Quo vadis, Punks? Also doch Chaos-Tage in Essen? Nachdem die Ankündigungen im letzten Herbst abrupt nachließen, dachte die Redaktion der Seite chaostage2002.de, dass es sich bei dieser Information um eine Ente handeln würde. Somit wurde die Spur auch nicht weiter verfolgt und man konzentrierte sich auf Müchnen. 26.04.2002 12:37:34 Schwerer Stand für Stoiber Die Termine stehen fest. Auf zwei Fernseh-Duelle hat man sich nun mittlerweile geeinigt - die Streitgespräche zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber finden am 25.August und am 08.September statt. Ob die Entscheidung für den 25.August nun aber wirklich so günstig war, wird sich noch zeigen. 25.04.2002 20:20:26 Gegen das Ausbluten - Schächten verhindern! Im Zuge der Soli-Aktion der Titanic für die Abmahnungskosten können wir nun glücklicherweise ebenfalls 10 Stoiber-Plakate an den interessierten Bürger bringen. Und so geht’s: Sie überweisen mindestens einen Euro und geben als Betreff „AUSBLUTEN VERHINDERN“ nebst einer (Ihrer) gültigen Adresse an (die wird auch nicht weiter gespeichert), wir verlosen am Freitag, dem 31. Mai unter allen Spendern die Plakate und schicken die dann schnellstens auf die Reise. Spendenkonto: Falk Fiedler, Kto. 256 81 29, BLZ 860 700 24, Deutsche Bank 24. 23.04.2002 18:24:14 TITANIC hilft! Das Satire-Magazin TITANIC hat heute eine grosse Solidaritätsaktion für die angefallenen Anwaltskosten von unserer Seite www.chaostage-muenchen.de gestartet. 22.04.2002 21:28:40 Opfergabe für die CSU Wie vor einer Woche schon berichtet, hatte sich die CSU mit Hilfe einer Anwaltskanzlei die Mühe gemacht, unsere Partnerseite www.chaostage-muenchen.de abzumahnen und das Layout, welches dem der offiziellen CSU-Seite ähnlich war, aus dem Internet zu verbannen. Am Freitag folgte nun die Abrechnung für die vorgenannte Arbeitsleistung der Kanzlei: EUR 659,81. 20.04.2002 13:55:44 The Return of Chaos Straßenschlachten, brennende Autos und prügelnde Massen – die Bilder, die man aus Hannover kennt und die man in München und Essen derzeit fürchtet. Irgendwann wird man den braven Bürgern noch einmal erklären müssen, dass man mit der anständigen Parole gegen den Rechtsradikalismus „Bunt statt braun“ nicht unbedingt die Haarpracht der prügelnden Chaoten aus ganz Deutschland und Europa gemeint hat. 19.04.2002 14:11:39 München, Essen – was tun? Also man muss schon sagen – Irritation auf allen Pfaden. Blinder Aktionismus bei der CSU, nichts erklärende Artikel bei der bayrischen Presse und die totale Verwirrung bei dem Landesamt für Verfassungsschutz in Bayern und in der Stadt Essen. Alles in allem also wirklich gute Vorraussetzungen für Chaos-Tage 2002 – aus der Sicht der Punker versteht sich - und womöglich wieder in doppelter Ausführung. 19.04.2002 11:46:55 Lasst Euch aus Hannover gesagt sein ... Also, jetzt muss ich hier auch mal meine Meinung dazu sagen, ich hoffe doch sehr, dass der Text auch auf der Seite erscheinen wird. Ich bin mittlerweile 40 Jahre, komme aus Hannover und wohne schon ziemlich lange in der Nordstadt - und! ich bin kein Punk. Und Chaos-Tage in Hannover bedeuteteten immer Ausnahmezustand. 18.04.2002 15:02:25 Bayrischer Verfassungsschutz tappt im Dunkeln Schon länger stand die Webseite www.chaostage-muenchen.de unter der Beobachtung des bayrischen Verfassungsschutzes und derzeit wisse man noch nicht genau, "ob und wie viele Punks und Chaoten im August nach München kommen werden". So hiess es jedenfalls am 08. April im Münchner Merkur. 17.04.2002 23:17:32 Berlin - Maifeier oder doch Randale? Ruhig soll es dieses Jahr werden. Und man werde mehr denn je die Grenze bis zum Einschreiten der Polizeibeamten nach oben schrauben. "Der Chef der Schutzpolizei, Gernot Piestert, rechnet dennoch bereits am 30. April, in der Walpurgisnacht, mit "krawallträchtigen Ansammlungen" in Prenzlauer Berg, Friedrichshain und in Kreuzberg. Es sei zu befürchten, dass der Oranienplatz zum Anziehungspunkt für Punks werde. Dort sei eine politische Veranstaltung nebst Open-Air-Konzert mit vier Bands, "darunter eine seit Jahren bekannte Punkband", angemeldet. "Was das bedeutet, brauche ich wohl nicht zu erläutern", so Piestert." (taz) 14.04.2002 21:56:35 In Zivil und angepasst Grell und Bunt: Lederjacken, gespickt mit Nieten und bunten Buttons, Springerstiefel, T-Shirts mit schrillen Motiven und bunte Haare und ausgefallene Frisuren... So stellt sich der Normalbürger den Durchschnittspunk vor und damit hat er seit den frühen Achtziger Jahren recht, denn als sehr struktur-konservative Szene gibt es bei diesen jungen Leuten quasi kaum Veränderungen. Es gibt zwar immer wieder neue "Hybridentypen", wie etwa den Oi-Punk, aber der klassische Punk-Look besteht mittlerweile seit zwei Jahrzenten. |
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